
Foto: flickr / agfreiburg (Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0)
Seit dem 30. August 2001 machen Migrantenselbstorganisationen, Flüchtlingsverbände und Initiativen gegen Abschiebungshaft auf Abschiebungen und die prekären Abschiebeumstände in Deutschland aufmerksam.
Anlass hierzu gibt die restriktive Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik Deutschland und die alltägliche Praxis von Abschiebungen unter inhumanen Bedingungen. Darüber hinaus fungiert der 30. August als Gedenktag für eine Reihe von Todesfällen, die mit der Abschiebepraxis in Deutschland unmittelbar in Zusammenhang stehen.
2010 wurden hierzulande 87.312 Flüchtlinge kompromisslos abgeschoben.
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